Referenzen

Text

Mit Texten gefüllt habe ich bisher die Geschichtsschatzkammer des ZVAB. Ausserdem habe ich für das ZVAB eine Interview-Reihe mit Antiquaren konzipiert und umgesetzt. Für den WDR habe ich ein Internet-Glossar zum Film »Die Mauer. Berlin ‘61« verfasst. Und für das Spiegel-Geschichtsportal einestages schreibe ich Artikel zu zeithistorischen Themen.

Geschrieben habe ich natürlich auch meine Doktorarbeit. 2008 bin ich dafür mit dem von den Verlagen Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus und C.F. Müller unterstützten »Preis für Sprache und Wissenschaft der Universität Mannheim« ausgezeichnet worden, der an Arbeiten verliehen wird, die nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich brillant sind. »Der sprachliche Duktus der von Frau Fritsche vorgelegten Arbeit«, so betonte der Mannheimer Anglist Prof. Theo Stemmler in seiner Laudatio, »ist persönlich, ohne subjektiv zu werden – und selbstbewusst, ohne arrogant zu wirken.«
 

Redaktion

Als Redakteurin und Lektorin habe ich bisher für Droemer Knaur, Piper, Pantheon, den Diana Verlag, das Verlagsbüro Twin Books und den Martin Meidenbauer Verlag gearbeitet. Für die Villa Stuck habe ich für einen Ausstellungskatalog das Register erstellt; für die PR-Agentur PRpetuum und die Personalabteilung der Telekom lese ich Korrektur. Fehler und Stilbrüche fallen mir jedoch nicht nur auf dem Papier, sondern auch online auf. Für ZVAB habe ich daher die Homepage redaktionell betreut.

Auswahl der Buchprojekte

Recherche

Für mein aktuelles Projekt an der Universität Mannheim zu Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim durchforste ich seit Sommer 2009 bis voraussichtlich Sommer 2012 Archive in Baden-Württemberg auf der Suche nach im Dritten Reich arisiertem jüdischen Besitz. Erfolgreich recherchiert habe ich bisher für die Geschichtsbüros Neumann & Kamp und Facts & Files. Ganz besonders am Herzen lag mir meine Arbeit für die Jewish Claims Conference, für die ich die Entschädigungsansprüche ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter recherchiert habe.